Maskenball im No Limits

Un Ballo in Maschera
Ein Maskenball als verwirrendes Versteckspiel zwischen Erotik und BDSM
Das ist nicht die Oper von Verdi, sondern die Möglichkeit – versteckt hinter venezianischen Masken – versteckte Wünsche und Bedürfnisse kennen zu lernen und auszuleben.

20:00   Einlass

24:00   Demaskierung

04:00   Ende

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen so maskiert sein, dass man ihr Gesicht nicht erkennt. Devote Personen, die teilnehmen möchten,  füllen zu Beginn ein Infoblatt zu Vorlieben und Tabus aus. Um 22:00 bilden die Organisatorinnen und Organisatoren sowie alle Herrinnen und Meister devoter Personen einen Kreis der Dominanz. Jede devote Person wird einzeln in den Kreis geholt und zweckdienlich entblößt – außer der Maske. Wieder aus dem Kreis entlassen können sie von allen Personen (dominanten wie devoten) berührt werden. Auf ihren Körpern wird notiert, ob es noch zusätzliche Verwendungsmöglichkeiten gibt: Spanking oder sexuelle Dienstleistungen.

Als Buffet wird in der Dusche ein schokolade überzogener Körper einer Sklavin /eines Sklaven präsentiert, dem/der die Augen verbunden sind. Sie/er hat damit keine Möglichkeit zu erahnen, wer von seinem/ ihrem Körper genascht hat.

Um 24:00 ist die Demaskierung. Wer war unter welcher Maske? Passt dieser Körperteil tatsächlich zu diesem Gesicht?

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